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Chinesisch für Einsteiger
- Online Chinesisch lernen ohne Vorkenntnisse!


Alle Lektionen: 

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Lektion 1:

"Kann ich helfen?"

Wǒ bāng nǐmen ba!


Location: Am Bahnhof

Unsere Protagonistin Lena, die seit kurzem Chinesisch lernt, ist gerade am Hauptbahnhof. Beim Einsteigen in den wartenden Zug sind vor ihr zwei chinesische Touristen, die mit reichlich Gepäck befrachtet sind. Als die beiden eilig versuchen, alle Tüten und Taschen in den wartenden Zug zu hieven, nutzt Lena die Chance, ihre frisch erworbenen Sprachkenntnisse gleich einmal auszuprobieren und bietet den beiden auf Chinesisch ihre Hilfe an.


Was du in dieser Lektion lernst:

Kommunikation:

● jemanden begrüßen

● jemandem Hilfe anbieten

● sich bedanken 

Grammatik:

● Nǐ hǎo! Nǐmen hǎo! - chinesische Begrüßungsformeln

● Die chinesischen Personalpronomen

● Zwei wichtige Tonveränderungen im Chinesischen

● Flexion: Wer braucht schon Fälle und Zeiten?

● Subjekt - Verb - Objekt: Die Grundwortstellung chinesischer Sätze 

● Sätze lernen nach dem Baukastenprinzip

Kulturhighlight:

● Die Smalltalk-Falle - oder: Chinesische Begrüßungen der besonderen Art

a

Lektionsdialog 1:




Lena:

Nǐ hǎo! Wǒ bāng nǐmen tí ba!

Du - gut! Ich – helfe – euch – tragen – BA (Vorschlag)!

"Hallo! Ich helfe euch tragen!"

你好!我帮你们提吧!

Tourist:

 Tài hǎo le! Xièxie!

 Zu – gut – LE (Betonung)! Danke!

"Super! Danke!"

太好了!谢谢!

Lena:

Bú kèqi!

Nicht – (brauchen) - höflich!

"Gerne!"

不客气!

Vokabeln



Vokabeln:





你好

Nǐ hǎo!

Gruß

Hallo! Guten Tag! (wörtl. „du gut“)



pron

ich


bāng

v

jmdm. helfen

你们

nǐmen

pron

ihr, euch



v

heben, (mit einer Hand) tragen


ba

part

Partikel am Satzende zur Formulierung von Aufforderungen und Vorschlägen (mehr erfahrt ihr in Lektion 6)

太好了!

Tài hǎo le!

Ausruf

Super! Klasse! Toll! (wörtl. "zu gut" plus die Partikel le zur Betonung)

谢谢

xièxie

v/n

danken, Danke!

不客气

bú kèqi


Bitte! Gern geschehen! Keine Ursache! Kein Ding! (wörtlich: „nicht (brauchen) höflich sein")



Die Grammatik-Highlights dieser Lektion:


1. "Du gut!" – Chinesische Begrüßungsformeln


Die gängige chinesische Begrüßungsformel lautet "Nǐ hǎo!" 你好. Das haben viele vielleicht schon einmal gehört. "Nǐ hǎo!" lässt sich mit "Hallo!" oder "Guten Tag!" übersetzen, wörtlich heißt der Ausspruch "du - gut". 

Zwei nützliche Varianten dieser Begrüßung sind "Nǐmen hǎo!" 你们好 (wörtl. „ihr - gut“), was manchmal zur Ansprache mehrerer Personen verwendet wird, sowie die förmliche Variante "Nín hǎo" 您好 „Guten Tag! Seien Sie gegrüßt!“ (wörtl. „Sie - gut“).

Übung macht bekanntlich den Meister!

Also gleich anhören und aktiv nachsprechen! Nichts muss perfekt sein, jedes selbst gesprochene Wort zählt!

你好!

Nǐ hǎo! 

Du – gut!  

"Hallo!" 

你们好!

Nǐmen hǎo!

Ihr – gut!

"Hallo zusammen! 

Hallo ihr!"

您好!

Nín hǎo!

Sie – gut!

"Guten Tag!"  

"Seien Sie gegrüßt!"

Kleiner Kulturtipp: 

Anders als bei uns wird im Chinesischen auch zur Ansprache von Fremden oder in förmlichen Kontexten oft einfach die allgemeine Begrüßungsformel "Nǐ hǎo!" 你好 verwendet. Das chinesische Höflichkeitspronomen nín 您 "Sie" ist also wesentlich weniger gebräuchlich als unser "Sie" im Deutschen.



2. Die Personalpronomen im Chinesischen



Hier kommt auch schon die erste gute Nachricht für alle Grammatikmuffel! Im Chinesischen werden die Personalpronomen ganz regelmäßig nach einem kinderleichten Prinzip gebildet! 

In unserem ersten Lektionsdialog haben wir bereits zwei der Personalpronomen im Singular kennengelernt, nämlich:  

ich 


du 

Hinzu kommt noch das Personalpronomen für die dritte Person "er/sie/es", das in allen drei Varianten "tā" gesprochen wird und nur im Schriftbild der chinesischen Zeichen zwischen den grammatischen Geschlechtern unterscheidet, nicht aber in der Pinyin-Lautumschrift: 


er 


sie 


es 

他      她     

tā     tā      

er      sie      es


Die Pluralformen der Personalpronomen werden im Chinesischen einfach durch Anhängen der Pluralsilbe "men" 们 gebildet. Daraus ergeben sich also folgende sechs Personalpronomen:


Die chinesischen Personalpronomen im Überblick:



ich 


du 

他,她,它


er, sie, es 

我们

wǒmen

wir 

你们

nǐmen

ihr 

他们,她们,它们

tāmen

sie (m, w, n) 

我 wǒ ich

你 nǐ du 

他,她,它 tā er, sie, es

我们 wǒmen wir 

你们 nǐmen ihr 

他们,她们,它们 tāmen sie (pl.)



3. Mach mir die 2

– Zwei wichtige Tonveränderungen im Chinesischen



In unserem Vorkurs haben wir bereits ausführlich über die chinesischen Töne gesprochen. Bei mehrsilbigen Wörtern werden die einzelnen Tonverläufe einfach aneinandergereiht. 

Hier gilt es allerdings, auf zwei klitzekleine Ausnahmen zu achten. In zwei Fällen nämlich passt sich bei zweisilbigen Wörtern der Ton der ersten Silbe an den Ton der folgenden zweiten Silbe an.


(1) Zwei aufeinanderfolgende dritte Töne

Treten zwei Silben im 3. Ton hintereinander auf, so wird die erste Silbe im 2. Ton gesprochen. Das Pinyin bleibt jedoch unverändert.


Merke: 3+3 wird 2+3


Beispiele:

你好

nǐ hǎo 

du - gut

Hallo.

Pinyin hǎo (3+3), gesprochen jedoch hǎo (2+3)

水果

shuǐguǒ

Wasser - Frucht

Obst

Pinyin shuǐguǒ (3+3), gesprochen jedoch shuíguǒ (2+3)



(2) Tonveränderung des Wortes bù

Das häufig verwendete Wort bù „nicht“ steht eigentlich im 4. Ton. Doch was ihren Tonverlauf angeht, ist diese Silbe ein flexibler Zeitgenosse! Denn folgt auf bù eine andere Silbe im 4. Ton, wird bù nicht mehr im 4. sondern im 2. Ton, also bú gesprochen. Auch in der Pinyin-Lautumschrift steht dann bú statt wie sonst bù.


Merke: bù+4 wird bú+4


Beispiele:

不宽

bù kuān

nicht breit

不蓝

bù lán

nicht blau

不好

bù hǎo

nicht gut

不累

bú lèi

nicht müde

Beispiel aus dem Lektionsdialog:

不客气!

Bú kèqi!

Nicht – (brauchen) - höflich!

Gerne!



4. Flexion: Wer braucht schon Fälle und Zeiten?


Eine weitere frohe Botschaft für alle Grammatikmuffel: Im Chinesischen gibt es (anders als in vielen europäischen Sprachen) keine Flexion! 

Sprich: Im Chinesischen verändern sich Wörter wie Substantive, Adjektive und Verben nicht nach Kategorien wie Plural oder Singular, grammatischem Geschlecht oder grammatischen Fällen wie Nominativ, Akkusativ, Dativ oder Genitiv.

Beispiel gefällig?

我帮她。

Wǒ bāng tā.

Ich helfe ihr.

你帮她。

Nǐ bāng tā.

Du hilfst ihr.

她帮她。

Tā bāng tā.

Sie hilft ihr.

In den obigen Beispielsätzen muss im Deutschen das Verb jeweils an das jeweilige Subjekt angepasst (konjugiert) und damit in seiner Form verändert werden (ich helfe, du hilfst, sie hilft usw.).

Außerdem wird das Personalpronomen verändert (dekliniert), je nachdem welche Funktion es im Satz übernimmt (z.B. wird das Subjekt „sie“ als Dativobjekt zu „ihr“). 

Die gute Nachricht: Im Chinesischen bleiben alle Formen gleich! Über Konjugations- und Deklinationsformen muss man sich als Chinesischlerner also keinerlei Gedanken machen!


Eine kleine Ausnahme: grammatische Funktionswörter

Eine Ausnahme bilden zum Beispiel vereinzelte Pluralmarker, wie das angehängte "men"  们,  das wir bereits unter Punkt 2 bei den Personalpronomen kennengelernt haben.

Darüber hinaus gibt es im Chinesischen zahlreiche grammatische Funktionswörter, sogenannte Partikeln, die zum Beispiel für den Ausdruck grammatischer Zeiten sowie zur Bildung von Fragen oder bestimmter Satzfunktionen benutzt werden.

Eine dieser Partikeln ist uns in unserem Lektionsdialog bereits begegnet, nämlich die Partikel ba zur Formulierung von Vorschlägen und Aufforderungen. Mehr dazu erfahrt ihr in Lektion 6!



5. Die 
Wortstellung im Chinesischen


Die Grundwortstellung im Chinesischen lautet:

Subjekt – Verb (Prädikat) – Objekt

wie in folgendem Beispielsatz:

Beispiel:

我帮你们。

Wǒ bāng nǐmen.

Ich – helfen – euch.

„Ich helfe euch.“

Wie wir schon gesehen haben, gibt es im Chinesischen keine Flexion, sprich keine Beugung an Worten wie Nomen, Verben oder Adjektiven. Deshalb spielt die Wortstellung im Chinesischen eine wichtige Rolle für die Funktion eines Wortes im Satz. 

Das heißt: Variiert man die Position eines Wortes im Satz, kann man die Satzbedeutung kinderleicht verändern. Zum Beispiel so:

Beispiele:

我帮你们。

Wǒ bāng nǐmen.

Ich – helfen – ihr.

“Ich helfe euch.“

你们帮我。

Nǐmen bāng wǒ.

Ihr – helfen – ich.

“Ihr helft mir.“

Je nachdem, ob man im obigen Beispielsatz also das Pronomen „ich“ oder das Pronomen „ihr“ an den Satzanfang und damit in die Position des Subjekts stellt, verändert sich automatisch die Bedeutung des ganzen Satzes. Eine grammatische Anpassung des Personalpronomens wie im Deutschen („ich“ wird zu „mir“, „euch“ wird zu „ihr“) ist im Chinesischen, wie wir bereits unter Punkt 3 gesehen haben, nicht nötig! Auch die Form des Verbs ändert sich wie gesagt nicht (anders als im Deutschen, wo „kann“ zu „können“ werden muss).


Für das Sprachenlernen hat das einen ganz großen Vorteil: 

Beim Chinesischlernen kann man sich nämlich einfach zunächst feste Mustersätze und ihre Wortstellung einprägen. Beherrscht man diese Mustersätze, ist man durch das Austauschen bestimmter Worte schon mit einem vergleichsweise kleinen Vokabelschatz in der Lage, auf Grundlage einer einzigen gelernten Satzstruktur sehr viele unterschiedliche Sätze zu bilden. Wie das genau geht, erfahrt ihr im nächsten Punkt!



*Lerntipp*

6. 
Chinesische Sätze lernen nach dem Baukastenprinzip!


Um beim Chinesischlernen möglichst schnelle Fortschritte zu machen, lohnt es sich, statt einzelner Vokabeln ganze Sätze als Mustersätze zu lernen

Sobald ihr später eine neue Vokabel hinzulernt, könnt ihr einzelne Wörter oder ganze Wortgruppen (z.B. das Verb) dieser bereits gelernten Sätze wie bei einem Baukasten herausnehmen und durch die neu gelernte Vokabel ersetzen. So könnt ihr euch schon nach kurzer Zeit ein ganzes Repertoire an verschiedensten chinesischen Sätzen aneignen und diese formulieren. 

Lerntipp: Um euch von Anfang an nützliche Mustersätze besser einprägen zu können, empfiehlt es sich beispielsweise, eine digitale Liste oder ein Lernheft mit euren persönlichen „Baukastensätzen“ anzulegen.

Beispiel für das Lernen mit dem Baukastenprinzip

Mustersatz aus unserem Lektionstext: 

我   帮   你。

Wǒ   bāng    nǐ.

Ich – helfe – dir.

„Ich helfe  dir.“

我  _________   你。

Wǒ  ______     nǐ.

Ich - _______ – dir/dich.

„Ich    ______      dir/dich.“

Dieser Satz kann durch das Einfügen anderer Verben werden zu:

Beispiele

我爱你。

ài nǐ.

„Ich liebe dich.“

我想你。

xiǎng nǐ.

„Ich vermisse dich.“

我听到你。

tīngdào nǐ.

„Ich höre dich.“

我看到你。

kàndào nǐ.

„Ich sehe dich.“


Weitere nützliche Vokabeln aus unseren Beispielsätzen:



Weitere Vokabeln:






nín

pron

Sie, Ihnen (höflich)

你们好!

Nǐmen hǎo!

v

Hallo! Hallo zusammen! Hallo ihr! (Begrüßung für mehrere Personen, wörtl. „ihr gut“)

您好!

Nín hǎo!

v/n

Guten Tag! Seien Sie gegrüßt! Ich grüße Sie! (in förmlichen Kontexten)


ài

v/n

lieben, Liebe

听到

tīngdào

v+res

hören

看到

kàndào

v+res

sehen, erblicken


xiǎng

v

vermissen, möchten


Kulturhighlight:

Die Smalltalk-Falle

– oder: Chinesische Begrüßungen der besonderen Art

Eine typische Szene, wie sie sich im Reich der Mitte sicher schon tausende Male zugetragen hat und wie sie auch unserer Protagonistin Lena begegnen könnte: 

„Hast du schon gegessen?“ (Nǐ chī le ma? 你吃了吗?) ruft ihr der chinesische Kollege zu, als sie ihm zur Mittagszeit im Hof begegnet. Lena bleibt stehen und beginnt zu erzählen, dass sie heute nicht in der Kantine essen wird, sondern stattdessen mit einem Kollegen im Café verabredet ist. Sie erkundigt sich, ob denn der chinesische Kollege schon gegessen hat. Als der verneint, bietet sie an, dass er auch gerne mitkommen könnte ins Café … und so weiter und so fort.

Was Lena nicht weiß: Ihr chinesischer Kollege hat gar nicht damit gerechnet, dass sie ihn auf seine Frage hin plötzlich in ein „Gespräch“ verwickelt. Denn eigentlich wollte er mit dem Ausspruch  „Hast du schon gegessen?“ nur „Hallo!“ sagen!

Auslöser des Missverständnisses: Im chinesischen Kulturkreis gibt es die Gewohnheit, sich bei flüchtigen Begegnungen nicht mit „Nǐ hǎo!“ 你好 zu grüßen, sondern je nach Kontext mit einer Art „Situationsgruß“. Das können Formulierungen oder Fragen sein wie zum Beispiel „Gehst du raus?“, „Wo gehst du hin?“, „Was hast du vor?“, „Du hast ein Expresspaket abgeholt?“ oder zur Essenzeit eben auch der typische Satz „Hast du schon gegessen?“. 

Ausländer verstehen diese Fragen oft fälschlicher Weise als Gesprächs- bzw. Smalltalk-Einleitung. Dabei handelt es sich im überwiegenden Teil der Fälle wirklich nur um einen kurzen Zuruf, der schlichtweg „hallo“ bedeutet und den man mit einer knappen Antwort im Vorbeigehen erwidern kann. Es wird dagegen nicht erwartet, dass man ein „echtes Gespräch“ losbricht! 

Mögliche Antworten auf vermeintliche „Fragen“ dieser Art wären zum Beispiel „Ja, ich gehe raus!“, „Ich geh‘ kurz einkaufen“, „Ich mach‘ mal Pause“, „Ja, hab‘ ein Expresspaket abgeholt“ oder eben „Ja, ich hab‘ schon gegessen.“ Punkt.  



Übungsteil: Trainiere deine Chinesisch-Sprechmuskeln!

Eine Fremdsprache zu lernen, ist letztlich keine Wissenschaft, sondern eine praktische Fertigkeit! Genauso wie Schnürsenkel binden oder einen Schlag beim Tennis bzw. einen Bewegungsablauf beim Schwimmen einzuüben, ist auch das Sprechen einer neuen Sprache eine Fähigkeit, die man erst dadurch erlernt und verbessert, dass man sie aktiv trainiert, immer wieder einübt und so automatisiert!

Also: Jetzt bist du gefragt! Am Ende jeder Lektion hast du hier die Möglichkeit, alle Lektionssätze noch einmal einzeln in aller Ruhe anzuhören und vor allem aktiv nachzusprechen und einzuüben.


Also - los geht's! 

Nǐ hǎo!

Du - gut!

"Hallo!"

你好!

Wǒ bāng nǐmen tí ba!

Ich – helfe – euch – tragen – BA (Vorschlag)!

"Ich helfe euch tragen!"

我帮你们提吧!

Tài hǎo le!

Zu – gut – LE (Betonung)!

"Super!"

太好了!

Xièxie!

Danke!

"Danke!"

谢谢!

Bú kèqi!

Nicht – (brauchen) - höflich!

"Gerne!"

不客气!




Zur nächsten Lektion:

Lektion 2:

"Wie heißt du auf Chinesisch?"





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