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Chinesisch für Einsteiger
- Online Chinesisch lernen ohne Vorkenntnisse!


Alle Lektionen: 

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Lektion 9:

"Einmal Grüntee-Latte, bitte!"

Lái yī bēi mǒchá nátiě!


Location: Im Café

In der Nähe des Büros hat Lena ein neues Hipster-Café entdeckt. Sie beschließt, in der Mittagspause einmal mit Xiao Liu in dem Laden vorbeizuschauen. Dort werden nämlich neben der üblichen Kaffee-Auswahl auch Trendgetränke mit asiatischem Touch angeboten, zum Beispiel Hongkong-Milchtee und chinesischer Bubble Tea. Zu Xiao Lius Überraschung entscheidet sich Lena für ein Asia-Getränke-Experiment in Grasgrün...


Was du in dieser Lektion lernst:

Kommunikation:

● jemanden einladen

● Kaffee, Milchtee und andere Getränke bestellen

● über vergangene Ereignisse sprechen

● verneinte Aufforderungen und Warnungen formulieren 

● Vorschläge unterbreiten

Grammatik:

● Die Partikel le zur Markierung von Vergangenheit, Veränderung und Betonung

● die Partikel de1 zum Anschluss von Attributen und zur Nominalisierung

● Tu‘s nicht! - Der verneinte Imperativ mit bié und bú yào

● Hmhm! – Zustimmung für Lässige mit „ǹg“

Kulturhighlight:

● Von Perle bis Matcha - Neues aus dem Reich des Tees

a

Lektionsdialog 9:




Xiao Liu:

Léinà, jīntiān wǒ qǐngkè! Nǐ xiǎng hē shénme? 

Lena, heute – ich – einladen, du – möchten – trinken – was?

Lena, heute lade ich ein. Was möchtest du trinken?

雷娜,今天我请客,你想喝什么?

Lena:

Xièxiè la! Nà wǒ lái yī bēi mǒchá nátiě.

Danke - la! Na – ich – nehme/bekomme – eine – Tasse (ZEW) – Matcha-Latte.

Dankeschön! Na dann nehme ich einen Matcha-Latte."

谢谢啦!那我来一杯抹茶拿铁。

Xiao Liu:

Á? Nǐ jīntiān bù hē kāfēi ma?

Ah? Du – heute – nicht – trinken – Kaffee – MA?

Was? Trinkst du heute keinen Kaffee?

啊? 你今天不喝咖啡吗?

Lena:

Wǒ zǎoshang yǐjīng hē le liǎng bēi, tài duō le. Nǐ hē shénme ne?

Ich – morgens – schon – trinken – LE – zwei – Becher/Tassen, zu – viel - LE. Du – trinken – was – NE?

Ich habe morgens schon zwei Tassen getrunken, das wird zu viel. Was trinkst du denn?

我早上已经喝了两杯,太多了。你喝什么呢?

Xiao Liu:

Hái bù zhīdào, zhèlǐ de měishì kāfēi hǎohē ma?

Noch – nicht – wissen, hier – DE1 – Americano – wohlschmeckend – MA?

Ich weiß noch nicht. Schmeckt der Americano hier gut?

还不知道,这里的美式咖啡好喝吗?

Lena:

Nǐ bié hē, tài kǔ le.

Du – nicht sollen – trinken, zu – bitter – LE (Betonung).

Trink den nicht, der ist zu bitter."

你别喝,太苦了。

Xiao Liu:

Nà wǒ jiù diǎn yī bēi zhēnzhū nǎichá. Nǐ de mǒchá nátiě yào bīng de háishi rè de?

Na – ich – halt – bestellen – eine – Tasse/Becher – Perlenmilchtee. Dein  - Matcha-Latte – wollen – kalt+DE1 – oder – warm+DE1?

Na, dann nehme ich einfach einen Bubble Milktea. Willst du deinen Matcha-Latte kalt oder warm?

那我就点一杯珍珠奶茶。你的抹茶拿铁要冰的还是热的?

Lena:

Rè de.

Einen Warmen (warm+DE1).

Ich nehm‘ einen warmen."

热的。

Xiao Liu:

Hǎode, wǒ lái diǎn, nǐ xiān qù zuò ba.

Gut, ich –werde/sich kümmern um – bestellen, du – zuerst – gehen - setzen/hinsetzen – BA (Aufforderung/Vorschlag).

Okay, ich kümmere mich ums Bestellen, setzt du dich schon mal hin."

好的,我来点,你先去坐吧。

Lena:

Èn!

Ja.

Okay."

嗯!


Vokabeln



Vokabeln:




请客

qǐngkè

vo

jemanden einladen, jmdm. etw. ausgeben/spendieren, ugs.: einen ausgeben



v

v trinken

抹茶

mǒchá

n

Matcha (Matcha ist ein vor allem in Japan und China beliebtes Pulver aus gemahlenem grünen Tee, das zur Herstellung verschiedenster Süßigkeiten,  Süßspeisen und Getränke verwendet wird. Unter anderem kann man es auch durch Aufkochen mit heißem Wasser und Milch zu einem leckeren Getränk aufbrühen. Selbst Starbucks hat in China einen "Matcha-Latte" im Standardsortiment.)

拿铁

nátiě

n

Latte (wie in Latte Macchiato, lautliche Anlehnung an das ausländische Ursprungswort)


抹茶拿铁

mǒchá nátiě

n

Matcha-Latte

咖啡

kāfēi

n

Kaffee

早上

zǎoshang

n/adv

Morgen; morgens, am Morgen

已经

yǐjīng

adv

schon, bereits



le

part

Partikel die a) am Satzende oder b) im Anschluss an das Verb stehen kann zum Ausdruck von Vergangenheit, Veränderung und Betonung


tài

adv

zu, allzu

太多

tài duō


zu viel

知道

zhīdào

v

wissen, kennen


美式咖啡

měishì kāfēi

n

schwarzer Kaffee, Americano, wörtlich: Kaffee (kāfēi 咖啡) nach amerikanischer Art (měishì 美式), zum Beispiel heißt es auch déshì miànbāo  德式面包 "Brot nach deutscher Art"

美式

měishì

adj

amerikanischer Art, hier: Kurzform für Americano/schwarzer Kaffee

好喝

hǎohē

adj

lecker (für Getränke und Suppen), wörtlich: "gut zu trinken"


bié

adv

nicht (verneinter/prohibitiver Imperativ)




adj

bitter; auch: elend, mühsam


jiù

adv

hier: adv  dann, genau, halt (ugs)


diǎn

v

hier: etw. bestellen, (im Restaurant/Café/an der Theke) ordern

珍珠

zhēnzhū

n

Perle


珍珠奶茶

zhēnzhū nǎichá

n

Perlenmilchtee, Bubble-Tea (Modemixgetränk aus gesüßtem schwarzen oder grünen Tee, Milch und Tapioka-Perlen)


bīng

adj/n

kalt, gefroren; Eis



adj

heiß, warm


xiān

adv

zuerst, zunächst


先坐吧

xiān zuò ba

ugs

Setz dich schon mal!


èn, ǹg

interj

hm, ja (Ausdruck der verhaltenen Zustimmung, auch als Rückmeldung bei Gesprächen und Telefonaten verwendet, die dem Sprecher signalisiert "Ich höre zu/ich folge dir/ich bin ganz Ohr")



Die Grammatik-Highlights dieser Lektion:


1. Vergangenheit, Betonung  und Veränderung

- Die Partikel le  


In dieser Lektion lernen wir eine der wichtigsten grammatischen Partikeln des Chinesischen kennen, die vielfältig eingesetzt werden kann und uns in der Alltagssprache immer wieder begegnen wird, nämlich le 了.

le 了 kann entweder nach dem Verb oder am Ende eines Satzes stehen.


Die Partikel le hat drei Hauptfunktionen:

(1) Beschreibung abgeschlossener Handlungen

(2) Betonung von Sachverhalten

(3) Beschreibung von Zustandsveränderungen


(1) Beschreibung abgeschlossener Handlungen

Erstens kann le 了 ausdrücken, dass eine Handlung bereits abgeschlossen ist. Damit erfüllt le 了 aus Sicht des Deutschen oft die Funktion, Verben in die Vergangenheit zu setzen, denn eine Handlung zu vollenden, heißt schließlich aus unserem Grammatikverständnis nichts anderes, als dass diese Handlung in der Vergangenheit stattgefunden hat. 

In dieser ersten Verwendungsweise als sogenannte Aspektpartikel steht le direkt hinter dem Verb.


Beispiele:

我昨天吃了方便面。

Wǒ zuótiān chī le fāngbiànmiàn.

Ich – gestern – essen – LE – Instantnudeln.

Ich habe gestern Instant-Nudeln gegessen.

你刚才说了什么?

Nǐ gāngcái shuō le shénme?

Du – eben/gerade - sagen – LE – was?

Was hast du gerade gesagt?


Verneinung mit méiyǒu:

Verneint werden solche Sätze, die sich auf die Vergangenheit beziehen, nicht mit bù 不, sondern mit méiyǒu 没有 bzw. méi 没.

Wichtig: Im verneinten Satz entfällt das le!

Beispiele:

我昨天没(有)吃方便面。

Wǒ zuótiān méiyǒu chī fāngbiànmiàn.

Ich – gestern – nicht - essen – Instantnudeln.

Ich habe gestern keine Instant-Nudeln gegessen.

Frage:

Antwort: 

你刚才说了什么?

Nǐ gāngcái shuō le shénme?

Du – eben/gerade - sagen – LE – was?

Was hast du gerade gesagt?

我没说话。

Wǒ méi shuōhuà.

Ich – nicht – sprechen – Worte.

Ich habe nichts gesagt.


Falsch wäre dagegen:

* 我昨天没吃了方便面。(sic!)

*Wǒ zuótiān méiyǒu chī le fāngbiànmiàn. (sic!)



Wiederholung: Wann verwendet man bù und wann méiyǒu?

In Lektion 4 sind wir bereits auf die Unterschiede zwischen den Verneinungsadverbien 不 und méiyǒu 没有 eingegangen. Mit dem neuen Wissen aus dieser Lektion lässt sich also zusammenfassen:


不 wird zur Verneinung von Adjektiven und Verben im Präsens verwendet.


Beispiele:

不好

bù hǎo

nicht gut

不买

bú mǎi

nicht kaufen

不好

bù hǎo

nicht gut

不买

 mǎi

nicht kaufen


Méiyǒu 没有 oder seine Kurzform méi 没 wird in Verbindung mit Substantiven und zur Verneinung von Vergangenheitssätzen mit le 了 verwendet. 


Beispiele:

没有问题

méiyǒu wèntí 

kein Problem

没有买

méiyǒu mǎi

nicht gekauft haben

没有问题

méiyǒu wèntí 

kein Problem

没有买

méiyǒu mǎi

nicht gekauft haben


Wann verwendet man le und wann guo?

Aber wo liegt der Unterschied zwischen einem dem Verb nachgestellten le und der Partikel guo, die doch auch die Vergangenheit markiert, wie wir in Lektion 8 gelernt haben? 

Ganz einfach: 

guo bezieht sich auf die Gesamtheit aller vergangenen Ereignisse, macht also eine Aussage darüber, ob man etwas in der Vergangenheit schon einmal getan oder erlebt hat oder nicht.

le hingegen bezieht sich auf ein konkretes Ereignis in der Vergangenheit und dessen Vollendung.


Beispiele:

我去过你家。

Wǒ qùguo nǐ jiā.

Ich – gehen – schon einmal – dein Zuhause.

Ich war schon einmal bei dir zuhause.

我昨天去了你家。 

Wǒ zuótiān qù le nǐ jiā.

Ich – gestern – gehen – le – dein Zuhause.

Ich war gestern bei dir zuhause.



(2) Betonung von Sachverhalten

le wird auch verwendet, um Aussagen zu betonen und ihnen Nachdruck zu verleihen. In diesem Fall steht le am Ende eines Satzes. Ist allerdings das letzte Glied eines Satzes ein Verb, ist nicht mehr erkennbar, ob es sich um die Satzpartikel le oder den Aspektpartikel le handelt, den wir unter Punkt 1 kennen gelernt haben. In gewissem Sinne zeigt dies auch die Sinnverwandtschaft von Betonung und Vollendung von Tatsachen auf.

Im Deutschen können wir den Effekt des Satzpartikel le oft durch eine veränderte Intonation ausdrücken.

Beispiele:

我不买。

Wǒ bù mǎi.

Ich – nicht – kaufen.

Ich kaufe das nicht.

我不买了!

Wǒ bù mǎi le!

Ich – nicht – kaufen – LE!

Ich kaufe das nicht!


Bei manchen Sätzen, in denen das Verb das letzte Satzglied bildet, ist wie gesagt nicht immer eindeutig zu trennen, ob es sich nun um ein „Betonungs-le“ oder ein „Vergangenheits-le“ handelt. 


Beispiele:

我买了。

Wǒ mǎi le.

Ich – kaufen – LE.

Ich habe es gekauft.

我买了。

Wǒ mǎi le!

Ich – kaufen – LE!

Ich habe es gekauft!“ Ich habe es gekauft!


Es ist auch möglich, dass ein „Vergangenheits-le“ und ein „Betongungs-le“ im gleichen Satz auftauchen.


Beispiele:

你去哪儿了?

Nǐ qù nǎr le?

Du – gehen – wo(hin) – LE?

Wo bist du hingegegangen?

我喝了两杯咖啡了!

Wǒ hē le liǎng bēi kāfēi le!

Ich – trinken – LE – zwei – Becher/Tasse - Kaffee – LE.

Ich war zwei Tassen Kaffee trinken. / Zwei Tassen Kaffee war ich trinken.


(3) Beschreibung von Zustandsveränderungen

Die Partikel le kann auch eine Zustandsveränderung beschreiben. In dieser Funktion steht le ebenfalls am Satzende und häufig vor Adjektiven. Streng genommen ist der Vollzug einer Handlung ja eigentlich auch eine Zustandsänderung, weshalb die Unterscheidung zur ersten Verwendung manchmal fließend ist. 

Es macht trotzdem Sinn, diese dritte Funktion zu unterscheiden. Weshalb? Weil sich nicht nur Handlungszustände ändern können, sondern auch andere Zustände, die zum Beispiel mit Adjektiven beschrieben werden:

Beispiele:

天气冷了。

Tiānqì lěng le.

Wetter – kalt – LE.

Das Wetter ist kälter geworden. Das Wetter ist jetzt kalt (und war es vorher nicht).

我饿了。

Wǒ è le.

Ich – hungrig – LE.

Ich bin hungrig geworden./ Ich bin jetzt hungrig (und war es vorher nicht).

天气冷了。

Tiānqì lěng le.

Wetter – kalt – LE.

Das Wetter ist kälter geworden. Das Wetter ist jetzt kalt (und war es vorher nicht).

我饿了。

Wǒ è le.

Ich – hungrig – LE.

Ich bin hungrig geworden./ Ich bin jetzt hungrig (und war es vorher nicht).


Faustregeln:

Wer sich nicht in den Details verlieren möchte, der kann sich zusammengefasst einfach zwei Dinge merken:

1. Die Partikel le kann im Chinesischen Veränderung, Vergangenheit oder Betonung ausdrücken.

2. Le steht entweder nach dem Prädikat (das kann ein Verb oder Adjektiv sein) oder am Satzende, wobei le auch zweimal in einem Satz auftreten kann.




2. De1 zum Anschluss von Attributen

und zur Nominalisierung



In Lektion 8 haben wir bereits über den Unterschied zwischen dem „nominalen“ de1, das vor Nomen steht, und dem „adverbialen“ de2, das auf ein Verb folgt und Adjektive an dieses anschließt, gesprochen.

Beispiele:

我的名字

wǒ de1 míngzi

mein (ich+de1) – Name

mein Name

玩儿得开心

wánr de2 kāixīn

amüsieren – de2 – fröhlich

sich prächtig amüsieren


Bisher kennen wir das nominale de1 vor allem aus der Bildung der besitzanzeigenden Fürwörter (z.B. wǒ de 我的, nǐ de 你的, tā de 他的 usw., siehe Lektion 2). 

Doch de1 的 hat noch zwei weitere wichtige Funktionen, nämlich erstens den Anschluss von Attributen zur näheren Beschreibung eines Substantives und zweitens die Nominalisierung von Adjektiven.


(1) de1 zum Anschluss von Attributen:

Im Deutschen können zum Beispiel Adjektive, Partizipien und Relativsätze ein Nomen näher beschreiben:

Beispiele im Deutschen:

a) nähere Beschreibung des Nomens durch ein Adjektiv:

ein schnelles Auto

b) nähere Beschreibung des Nomens durch das Partizip eines Verbs:

ein fahrendes Auto

c) nähere Beschreibung des Nomens durch einen Relativsatz:

ein Auto, das schnell fährt

Während im Deutschen einige grammatische Anpassungen nötig sind, damit bestimmte Wortarten und Wortgruppen die Funktion eines beschreibenden Attributs übernehmen können, geschieht dies im Chinesischen stets durch die Partikel de1. Diese wird zwischen das Attribut (egal ob Adjektiv, Partizip oder Relativsatz) und das Nomen gestellt. Das Attribut steht im Chinesischen also immer vor dem näher bestimmten Substantiv!

好喝的咖啡

hǎohē de kāfēi

wohlschmeckend – de1 – Kaffee

leckerer Kaffee

中国的抹茶

Zhōngguó de mǒchá

China – de1 – Matcha

Chinesischer Matcha-Tee

好喝的咖啡

hǎohē de kāfēi

wohlschmeckend – de1 – Kaffee

leckerer Kaffee

中国的抹茶

Zhōngguó de mǒchá

China – de1 – Matcha

Chinesischer Matcha-Tee

喝得很快的人

hē de hěn kuài de rén

trinken – de2 – sehr – schnell – de1 – Person

eine Person, die sehr schnell trinkt / eine sehr schnell trinkende Person

我昨天在咖啡馆喝的咖啡

Wǒ zuótiān zài kāfēiguǎn hē de kāfēi

gestern – in – Café – trinken – de1 – Kaffee

der Kaffee, den ich gestern im Café getrunken habe

(2) de1 zur Nominalisierung:

Zum anderen kann man mit de1 auch Adjektive und Verben nominalisieren, sprich: sie in ein Substantiv verwandeln. Im Deutschen kann man die Kombination aus Adjektiv bzw. Verb plus de1 meist mit „etwas …“ oder „etwas zu…“ übersetzen.

冰的

bīng de

kalt – de1

etwas Kaltes

喝的

hē de

trinken – de1

etwas zu trinken

冰的

bīng de

kalt – de1

etwas Kaltes

喝的

hē de

trinken – de1

etwas zu trinken


Beispiele im Satzkontext:

你要冰的还是热的? 

Nǐ yào bīng de háishi rè de?

Du – wollen – Kaltes (kalt+de1) – oder – Heißes (heiß+de1)?

Willst du einen kalten oder einen heißen? (gemeint ist hier Kaffee)

你有没有喝的?

Nǐ yǒu méiyǒu hē de?

Du – haben – nicht haben – trinken+de1

Hast du etwas zu trinken? Hast du Getränke?

我给猫一些吃的。

Wǒ gěi māo yīxiē chī de.

Ich – geben/für – Katze – einiges – essen+de1

Ich gebe der Katze etwas zu essen.



3. Tu’s nicht! - Der verneinte Imperativ

mit bié und bú yào 


In Lektion 6 beim Flohmarktbummel haben wir bereits das Funktionswort ba 吧 zur Formulierung von Aufforderungen und Vorschlägen kennen gelernt.


Beispiel:

有点贵!再便宜一点吧!

Yǒudiǎn guì! Zài piányi yīdiǎn ba!

Ein bisschen – teuer. Noch mal – billiger – ein bisschen – BA!

Ein bisschen teuer! Mach es noch ein bisschen billiger!

Will man im Chinesischen verneinte Aufforderungen und Warnungen aussprechen (den so genannten prohibitiven Imperativ also), verwendet man hierfür entweder das Adverb bié 别 oder das verneinende bú 不 und das Hilfsverb yào 要 „sollen, wollen“. bú yào 不要 kann entweder mit „nicht sollen“ oder „nicht dürfen“ übersetzt werden.


Beispiele:

你回家吧!

Nǐ huíjiā ba!

Du – nach Hause gehen – BA (Aufforderung/Vorschlag).

Geh nach Hause! / Geh doch/ruhig nach Hause.

你别回家!

Nǐ bié huíjiā!

Du – nicht sollen – nach Hause gehen.

Geh nicht nach Hause!

你不要回家!

Nǐ bú yào huíjiā!

Du – nicht sollen/nicht dürfen – nach Hause gehen.

Geh nicht nach Hause! / Du sollst/darfst nicht nach Hause gehen.

你回家吧!

Nǐ huíjiā ba!

Du – nach Hause gehen – BA (Aufforderung/Vorschlag).

Geh nach Hause! / Geh doch/ruhig nach Hause.

你别回家!

Nǐ bié huíjiā!

Du – nicht sollen – nach Hause gehen.

Geh nicht nach Hause!

你不要回家!

Nǐ bú yào huíjiā!

Du – nicht sollen/nicht dürfen – nach Hause gehen.

Geh nicht nach Hause! / Du sollst/darfst nicht nach Hause gehen.

你走吧!

Nǐ zǒu ba!

Du – gehen – BA (Aufforderung/Vorschlag).

Geh! Geh ruhig/doch!

你别走!

Nǐ bié zǒu!

Du – nicht sollen –gehen.

Geh nicht!

你不要走!

Nǐ bú yào zǒu!

Du – nicht sollen/nicht dürfen – gehen.

Geh nicht! / Du sollst/darfst nicht gehen.

你走吧!

Nǐ zǒu ba!

Du – gehen – BA (Aufforderung/Vorschlag).

Geh! Geh ruhig/doch!

你别走!

Nǐ bié zǒu!

Du – nicht sollen –gehen.

Geh nicht!

你不要走!

Nǐ bú yào zǒu!

Du – nicht sollen/nicht dürfen – gehen.

Geh nicht! / Du sollst/darfst nicht gehen.

你们吃吧!

Nǐmen chī ba!

Ihr – essen – BA (Aufforderung/Vorschlag).

Esst! Greift zu!

你们别吃! 

Nǐmen bié chī!

Ihr – nicht sollen – essen.

Esst nicht!

你们不要吃! 

Nǐmen bú yào chī!

Ihr – nicht sollen/nicht dürfen – essen.

Esst nicht! / Ihr sollt/dürft nicht essen.

你们吃吧!

Nǐmen chī ba!

Ihr – essen – BA (Aufforderung/Vorschlag).

Esst! Greift zu!

你们别吃! 

Nǐmen bié chī!

Ihr – nicht sollen – essen.

Esst nicht!

你们不要吃! 

Nǐmen bú yào chī!

Ihr – nicht sollen/nicht dürfen – essen.

Esst nicht! / Ihr sollt/dürft nicht essen.




4. 
Hm! - Zustimmung für Lässige

mit dem Wörtchen ǹg

Es gibt verschiedene Wege im Chinesischen seine Zustimmung auszudrücken. Einige davon haben wir in den vorherigen Lektionen bereits kennengelernt:


Zum Beispiel:


1. Durch die Wiederholung des Verbs:

Frage:

Antwort: 

你喝咖啡吗?

Nǐ hē kāfēi ma?

Du – trinken – Kaffee – MA?

Trinkst du Kaffee?

喝!

Hē!

Trinken.

Ja


2. Durch Begriffe, die „okay, ja, in Ordnung“ ausdrücken:

Frage/Aufforderung:

我们去看电影吧!

Wǒmen qù kàn diànyǐng ba!

Wir – gehen - sehen – Film – BA!

Lass uns ins Kino gehen!

Mögliche Antworten: 

好!/ 好的!

Hǎo. / Hǎode.

Gut. / Gut+de1.

Okay. / In Ordnung.

没问题!

Méi wèntí!

Kein – Problem.

Kein Problem.

行!

Xíng.

Gehen.

Geht klar. / In Ordnung.

可以!

Kěyǐ.

Können/dürfen.

Geht klar. /Können wir machen.

Mögliche Antworten: 

好!/ 好的!

Hǎo. / Hǎode.

Gut. / Gut+de1.

Okay. / In Ordnung.

没问题!

Méi wèntí!

Kein – Problem.

Kein Problem.

行!

Xíng.

Gehen.

Geht klar. / In Ordnung.

可以!

Kěyǐ.

Können/dürfen.

Geht klar. /Können wir machen.


3. Durch Begriffe, die „richtig, genau, stimmt“ ausdrücken:

Frage:

你是德国人吗?

Nǐ shì Déguórén ma?

Du – sein – Deutscher/e – MA?

Bist du Deutscher/e?

Mögliche Antworten: 

是的!

Shìde.

Sein+de1.

Stimmt. / Ja.

对。

Duì.

Richtig.

Stimmt. /Richtig.

没错。

Méicuò.

Nicht – falsch.

Genau. / Richtig.

Mögliche Antworten: 

是的!

Shìde.

Sein+de1.

Stimmt. / Ja.

对。

Duì.

Richtig.

Stimmt. /Richtig.

没错。

Méicuò.

Nicht – falsch.

Genau. / Richtig.


Es gibt aber noch eine weitere, besonders lässige Art, im Chinesischen seine Zustimmung zu signalisieren, nämlich durch das unscheinbare Wörtchen „ǹg!“  嗯 (Pinyin manchmal auch èn).

Manchen Chinesischlerner mag diese Ausdrucksweise anfangs zum Schmunzeln bringen, da der geraunte Nasallaut scheinbar sehr flapsig daherkommt, er ist aber tatsächlich eine allgemein verbreitete Variante, um im Chinesischen „ja“ zu sagen. 

Zudem wird „ǹg!“ oft als Rückmeldesignal (sog. backchannel signal) verwendet, um im Gespräch auszudrücken, dass man dem Gesagten entweder beipflichtet oder einfach immer noch aufmerksam zuhört. Nützlich ist das zum Beispiel bei Telefonaten um zu signalisieren, dass man noch in der Leitung ist!



Beispiele:

Frage:

Antwort: 

你喝咖啡吗?

Nǐ hē kāfēi ma?

Du – trinken – Kaffee – MA?

Trinkst du Kaffee?

嗯!

ǹg!

Interjektion

Ja.

Frage:

Antwort: 

你是德国人吗?

Nǐ shì Déguórén ma?

Du – sein – Deutscher/e – MA?

Bist du Deutscher/e?

嗯!

ǹg!

Interjektion

Ja.


Weitere nützliche Vokabeln aus unseren Beispielsätzen:



Weitere Vokabeln:





方便面

fāngbiànmiàn

n

Instandnudeln, Fertignudeln (wörtl. praktische Nudeln)

天气

tiānqì

n

Wetter


lěng

adj

kalt

饿

è

adj

hungrig



māo

n

Katze

回家

huíjiā

vo

nach Hause gehen, nach Hause zurückkehren

看电影

kàn diànyǐng 

vo

einen Film anschauen, ins Kino gehen



Kulturhighlight:


Von Perle bis Matcha

- Neues aus dem Reich des Tees

Chinas Teekultur ist die älteste der Welt und die Chinesen haben das Aufgießen von Teeblättern zu einer eigenen Kunstfertigkeit verfeinert. Doch wer bei Tee und China lediglich an traditionelle Teehäuser und den berühmten Drachenbrunnentee denkt, der irrt gewaltig. Denn die aromatisch aufgebrühten Blätter haben auch einen festen Platz in der modernen urbanen Kultur chinesischer Metropolen und im Herzen ihrer Menschen. Teetrinken ist auch unter jungen Leuten in China noch immer mächtig angesagt, auch wenn das Gebräu hier manchmal im unkonventionellen Gewand daherkommt.

Im Kulturhighlight dieser Lektion möchten wir euch drei Tee-Trends aus dem Reich der Mitte vorstellen, die man sich bei einem Chinabesuch nicht entgehen lassen sollte:


(1) zhēnzhūnǎichá - Bubble-Tea

Bubble-Tea, Pearl Milk Tea oder „Perlenmilchtee“ (auf Chinesisch zhēnzhūnǎichá 珍珠奶茶) stammt ursprünglich aus Taiwan, wo der Drink schon in den 1990er Jahren zum Trendgetränk avancierte. Von dort aus schwappte die Welle langsam in die USA über, bevor der Hype schließlich auch in Europa ankam. 2009 wurde Bubble Tea erstmals in Deutschland angeboten, 2010 folgten Läden in Österreich, im Jahr 2012 auch in der Schweiz.

Grundzutat des Getränks ist gesüßter grüner oder schwarzer Tee, der mit Frisch- oder Kondensmilch und Fruchtsirup, manchmal auch Honig oder anderen Zutaten versetzt und wie ein Milchshake zubereitet wird. So weit, so unspektakulär. Der Clou ist, dass dem Getränk, das mit einem breiten Trinkhalm geschlürft wird, Kügelchen aus Tapioka (oder einer anderen Speisestärke) zugesetzt werden. Diese Trinkperlen, manchmal auch mit Flüssigkeit gefüllt, die beim Zerbeißen der Kügelchen einen besonderen Geschmacksboost gibt, machen das besondere Trinkerlebnis des Kultgetränkes aus.

Tapioka oder Tapiokastärke ist übrigens eine nahezu geschmacksneutrale Stärke, die aus der bearbeiteten und getrockneten Maniokwurzel (Kassava) hergestellt wird. Die traditionellen Tapiokakugeln werden etwa 25 Minuten lang gekocht, bis sie eine kaugummiartige Konsistenz bekommen. Da die Stärke geschmacklos ist, werden die fertigen Kügelchen danach noch in eine Zuckerlösung getaucht. Ihnen hat das Kultgetränk seinen Namen und wohl auch seinen großen internationalen Erfolg zu verdanken.


(2) Nǎigàichá - Cheese Tea

Käsekuchen war gestern – heute wird „Käsetee“ getrunken! Der sogenannte nǎigàichá 奶盖茶, wörtlich „Milch-Deckel-Tee“, ist einer der neuesten Teetrends im Reich der Mitte. Auch dieses Kultgetränk, das im englischsprachigen Raum „Cheese Tea“ getauft wurde, stammt ursprünglich aus Taiwan. Im Jahr 2014 öffneten die ersten Läden auf dem chinesischen Festland. Seither ist das Getränk so beliebt, dass Chinesen bereit sind, bei den angesagtesten Ketten manchmal mehr als eine Stunde dafür anzustehen!

Tee und Käse – kann das gutgehen? Ja, denn bei der „Käseschicht“ handelt es sich in Wirklichkeit um eine süße quarkartige Schicht, die aus Milch, Sahne, Zucker und Salz aufgeschlagen wird. Nachdem sie einige Minuten kaltgestellt wurde, kommt sie als Topping auf den zuvor aufgebrühten und danach ebenfalls kaltgestellten grünen, schwarzen oder anderen Tee - fertig ist das Kultgetränk!

Auch beim nǎigàichá liegt der Clou im besonderen Trinkerlebnis, das durch die verschiedenen Grundzutaten entsteht. Da der kalte Tee und das Quarktopping eine unterschiedliche Dichte aufweisen, vermischen sich beide Schichten im Becher nicht, sondern verschmelzen erst beim Trinken im Mund je nach Zusammensetzung des jeweiligen Schlucks zu unterschiedlichen Geschmacksnuancen. Beim nächsten Chinabesuch einfach ausprobieren – es lohnt sich!


(3) mǒchá - Matcha

Altbewährter Grüner Tee ist in China nicht nur in aufgebrühter Form für viele ein täglicher Begleiter in allen Lebenslagen, sondern auch in Pulverform. Dieser sogenannte „Matcha“ (chinesisch mǒchá 抹茶, wörtlich „zerriebener Tee“), ein feines Pulver in kräftigem Grasgrün, wird in China und Japan nicht nur gerne zu einem aromatisch-sämigen Getränk aufgegossen, sondern auch zur Verfeinerung vieler anderer Getränke und zahlreicher Süßspeisen verwendet. Ob Schokolade, Speiseeis oder Joghurt, viele Lebensmittel gibt es in China mittlerweile auch in dieser mysteriösen, grellgrünen Variante. 

Wer hat’s erfunden? Die Tradition der Matcha-Herstellung soll bis ins sechste Jahrhundert zurückreichen. Wie in der Traditionellen Chinesischen Medizin üblich, wurden damals Teeblätter wie viele andere Heilpflanzen getrocknet und mit einem speziellen Reibstein zu feinstem Pulver vermahlen. Das geschah zu jener Zeit meist in buddhistischen Klöstern, wo das Grünteepulver auch überwiegend konsumiert wurde - ein Brauch, aus dem sich schnell erste Teerituale der Zen- bzw. Chan-Buddhisten entwickelten. Diese sollen das vielseitig einsetzbare, grellgrüne Pülverchen um das 12. Jahrhundert auch erstmals nach Japan gebracht haben, wo seine Zubereitungs- und Einsatzformen bis in die Moderne verfeinert wurden. In China hingegen geriet Matcha teils in Vergessenheit.

Doch längst ist das grüne Pulver zurückgekehrt und heute im Reich der Mitte allgegenwärtig: In den Hipster-Cafés der Künstlergassen großer chinesischer Metropolen darf meist ein „Matcha-Latte“ (mǒchá nátiě 抹茶拿铁) oder „Matcha-Käsekuchen“ (mǒchá zhīshì dàngāo 抹茶芝士蛋糕) auf der Speisekarte nicht fehlen. Ja, selbst große internationale Ketten surfen längst auf der kulinarischen Matcha-Welle mit. So trumpft McDonald’s in China in den heißen Sommermonaten mit einer Matcha-Variante seiner McSundae-Eistüte auf und bei Starbucks kann man sich unterdessen mit einem Matcha-Frappuccino (mǒchá xīngbīnglè 抹茶星冰乐) abkühlen.


Noch mehr Chinesischvokabeln zum Thema Kaffee-Besuch findet ihr übrigens in unserem Vokabelset:


"Kaffee bestellen ... in 20 Worten"



Übungsteil: Trainiere deine Chinesisch-Sprechmuskeln!

Eine Fremdsprache zu lernen, ist letztlich keine Wissenschaft, sondern eine praktische Fertigkeit! Genauso wie Schnürsenkel binden oder einen Schlag beim Tennis bzw. einen Bewegungsablauf beim Schwimmen einzuüben, ist auch das Sprechen einer neuen Sprache eine Fähigkeit, die man erst dadurch erlernt und verbessert, dass man sie aktiv trainiert, immer wieder einübt und so automatisiert!

Also: Jetzt bist du gefragt! Am Ende jeder Lektion hast du hier die Möglichkeit, alle Lektionssätze noch einmal einzeln in aller Ruhe anzuhören und vor allem aktiv nachzusprechen und einzuüben.


Also - los geht's! 

Léinà, jīntiān wǒ qǐngkè!

Lena, heute – ich – einladen!

Lena, heute lade ich ein.

雷娜,今天我请客

Nǐ xiǎng hē shénme? 

Du – möchten – trinken – was?

Was möchtest du trinken?

你想喝什么?

Nà wǒ lái yī bēi mǒchá nátiě.

Na – ich – nehme/bekomme – eine – Tasse (ZEW) – Matcha-Latte.

Na dann nehme ich einen Matcha-Latte."

那我来一杯抹茶拿铁。

Á? Nǐ jīntiān bù hē kāfēi ma?

Ah? Du – heute – nicht – trinken – Kaffee – MA?

Was? Trinkst du heute keinen Kaffee?

啊? 你今天不喝咖啡吗?

Wǒ zǎoshang yǐjīng hē le liǎng bēi, tài duō le.

Ich – morgens – schon – trinken – LE – zwei – Becher/Tassen, zu – viel - LE.

Ich habe morgens schon zwei Tassen getrunken, das wird zu viel.

我早上已经喝了两杯,太多了。

Nǐ hē shénme ne?

Du – trinken – was – NE?

Was trinkst du denn?

你喝什么呢?

Hái bù zhīdào.

Noch – nicht – wissen.

Ich weiß noch nicht.

还不知道。

Zhèlǐ de měishì kāfēi hǎohē ma?

Hier – DE1 – Americano – wohlschmeckend – MA?

Schmeckt der Americano hier gut?

这里的美式咖啡好喝吗?

Nǐ bié hē, tài kǔ le.

Du – nicht sollen – trinken, zu – bitter – LE (Betonung).

Trink den nicht, der ist zu bitter."

你别喝,太苦了。

Nà wǒ jiù diǎn yī bēi zhēnzhū nǎichá.

Na – ich – halt – bestellen – eine – Tasse/Becher – Perlenmilchtee.

Na, dann nehme ich einfach einen Bubble Milktea.

那我就点一杯珍珠奶茶。

Nǐ de mǒchá nátiě yào bīng de háishi rè de?

Dein  - Matcha-Latte – wollen – kalt+DE1 – oder – warm+DE1?

Willst du deinen Matcha-Latte kalt oder warm?

你的抹茶拿铁要冰的还是热的?

Rè de.

Einen Warmen (warm+DE1).

Ich nehm‘ einen warmen."

热的。

Hǎode, wǒ lái diǎn.

Gut, ich –werde/sich kümmern um – bestellen.

Okay, ich kümmere mich ums Bestellen."

好的,我来点。

Nǐ xiān qù zuò ba.

Du – zuerst – gehen - setzen/hinsetzen – BA (Aufforderung/Vorschlag).

Setzt du dich schon mal hin."

你先去坐吧。

Èn!

Ja.

Okay."

嗯!




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Lektion 10:

"Das stinkt zum Himmel."







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